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Die Profi-Behandlung für zu Hause.

UltraMed Ultraschall für Gesicht und Körper.

Wissenswertes

Ultraschall findet in der kosmetischen Behandlung vielfältige Anwendungsgebiete:

Falten

Die großartige Wirkung der Ultraschallwellen ist der Kosmetik-Branche schon lange bekannt. So wird kosmetischer Ultraschall auch zur Unterstützung von Anti-ging Maßnahmen angewendet. Die Bildung von Falten ist ein natürliches Zeichen der Hautalterung. Mit zunehmenden Alter verliert die Haut an Spannkraft und regeneriert nicht mehr so gut. So handelt es sich bei einer Falte um einen dadurch bedingten Bruch der Haut. Diesem Phänomen kann durch das Einbringen spezieller Wirkstoffe entgegengewirkt werden. Das Ultraschallgerät UltraMed ist genau auf Ihre Bedürfnisse einstellbar und besitzt viele praktische Funktionen. Entdecken Sie auch unser hauseigenes natürliches 3-fach Hyaluron-Serum Bellaron, welches sich optimal mit dem UltraMed Ultraschallgerät kombinieren lässt.

Alters- und Pigmentflecken

Pigmentflecken, auch „Hyperpigmentierungen“ genannt, entstehen durch eine Überproduktion von Melanin. Pigmentflecken sind angeboren oder entwickeln sich erst im Laufe des Lebens. Es handelt sich dabei um räumlich begrenzte, bräunliche Verfärbungen der Haut, die auf eine besonders starke Einlagerung des Melanins in der Hautoberfläche zurückzuführen sind. Melanin ist ein Pigment, das die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützt. Da Sommersprossen und auch Altersflecken durch UV-Strahlung hervorgerufen werden, treten sie regelmäßig als kleine dunkle Flecken an den Stellen der Haut auf, die der Sonne häufig ausgesetzt sind, wie beispielsweise im Gesicht, auf Handrücken sowie an den Streckseiten der Unterarme. Je älter man wird und je länger die Haut der UV-Strahlung ausgesetzt ist, desto häufiger treten Pigmentflecken auf, weshalb sie auch als Altersflecken bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um gutartige und harmlose Pigmentstörungen der Haut. Eine Behandlung ist daher nur aus ästhetischen Gründen nötig. Zu den Behandlungsmethoden zählen Ultraschall, Lasertherapien, Bleichcremes, chemische Peelings oder Kältebehandlungen.

Akne

Akne ist als eine der weitverbreitetsten Hautkrankheiten bekannt und tritt meistens in der Pubertät auf. Grund dafür sind die hormonellen Veränderungen, die sich besonders auf die Haut der Jugendlichen auswirken. In 60 Prozent der Fälle handelt sich um physiologische Akne. Diese klingt nach der Pubertät wieder ab und kann mit Hautpflege- und Reinigungsprodukten bekämpft werden. Bei 40 Prozent der Betroffenen liegt allerdings eine ausgeprägtere Verlaufsform, die klinische Akne vor. Diese kann fünf bis 20 Jahre anhalten und so auch nach der Pubertät bestehen bleiben. Hier ist fachärztliche Behandlung gefragt. Oftmals haben Betroffene auch mit psychischen Folgen der Akne zu kämpfen, da die Pusteln, Papeln und Knoten meist im Gesicht, Hals und Dekolleté auftreten und dort als besonders störend empfunden werden. Die Therapie der klinischen Akne wird vom Dermatologen an die individuellen Ursachen und Einflussfaktoren angepasst. Dies ist besonders wichtig, um Narbenbildung und weitere Symptome zu vermeiden. Die leichtere Form lässt sich oftmals bereits mit Hautpflegeprodukten aus der Drogerie oder der Apotheke behandeln.

Cellulite

Cellulite, umgangssprachlich auch Orangenhaut genannt, beschreibt eine ungefährliche Veränderung des Fettgewebes im Oberschenkel- und Gesäßbereich von Frauen, bei der sich Dellen an der Hautoberfläche abzeichnen. Ursachen für Cellulite sind nicht etwa das Gewicht, sondern viel mehr die genetische Veranlagung, hormonelle Veränderungen und die allgemeine Gesundheit und Struktur der Haut und des Bindegewebes. Männer sind auf Grund ihres anders aufgebauten Bindegewebes weitaus weniger anfällig für Cellulite. Im fortschreitenden Alter sind 80 bis 90 Prozent der Frauen betroffen. Obwohl gesundheitlich unbedenklich, ist Cellulite für viele Frauen häufig ein kosmetisches Problem. Leider wird man Cellulite nicht komplett los - kann ihr aber durch Sport, ausgewogene Ernährung und Hautbehandlungen entgegenwirken. Mit Anti-Cellulite-Cremes und –Lotions und zusätzlichen regelmäßigen durchblutungsfördernde Massagen lässt sich ein temporärer Effekt erzielen und die Ausprägung der Cellulite reduzieren.

Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen sind Risse im Bindegewebe, also in der Unterhaut, die später vernarben und als dünne weiße Linien sichtbar bleiben. Besonders stark beanspruchte Körperstellen sind Hüften, Po, Oberschenkel, Bauch und Oberarme. Dehnungsstreifen entstehen, wenn sich das Bindegewebe in sehr kurzer Zeit sehr stark ausdehnt und dabei reißt. Das passiert beispielweise während der Pubertät bei schnellem Wachstum, bei schneller Gewichtszunahme, bei starkem Muskelaufbau oder in der Schwangerschaft. Dehnungsstreifen können bei Frauen und Männern auftreten, entscheidend ist die Stärke und Elastizität des Bindegewebes. Die Belastbarkeit des Bindegewebes ist bei jedem Menschen unterschiedlich und genetisch bedingt. Zusätzlich kann die Elastizität der Haut durch hormonelle Veränderungen (z.B. Schwangerschaft) oder durch Medikamente (z.B. Kortison) beeinflusst werden. Häufig empfohlene Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Dehnungsstreifen sind eine gesunde und ausgewogene Ernährung, Sport und die regelmäßige, sanfte Massage der Haut mit Pflegeprodukten an den belasteten Stellen.

www.schwangerschafts­streifen-entfernen.org

Narben

Im Laufe des Lebens wird die ein oder andere Verletzung der Haut kaum ausbleiben. Daraus resultiert dann häufig eine Narbe – im besten Fall als kaum sichtbare, helle Linie. Häufig bleiben aber auch größere Narben zurück, die das Erscheinungsbild der Haut und damit das eigene Wohlbefinden beeinflussen können. Wie sich die Narbe entwickelt ist unter anderem veranlagungsbedingt, dennoch kann das Aussehen der Narben während und nach der Wundheilung beeinflusst werden. Narben entstehen nach der Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut durch eine Verletzung und durch die darauf folgende Bildung eines Ersatzgewebes am Ende des Wundheilungsprozesses. Dabei ist die Haut an der Stelle der Narbe nicht mehr komplex verflochten wie ursprünglich, weshalb die Narbe sicht- und spürbar bleibt. Wird die Wunde während der Heilung gut versorgt, kann die Narbenbildung in Bezug auf Aussehen und Funktionalität positiv beeinflusst – jedoch nicht vollständig verhindert werden. Durch das regelmäßige Einmassieren spezieller Narbencremes, beispielsweise unterstützt durch Ultraschall, kann eine bereits bestehende Narbe behandelt werden. Eine gänzliche Eliminierung von Narben ist bis heute allerdings nicht möglich.

Muskelverspannung

Viele Menschen leiden unter Muskelverspannungen. Kurzzeitig oder auch langfristig. Die meist ziehenden Schmerzen in Rücken, Nacken oder Schultern können viele verschiedene Ursachen haben. Eine falsche Körperhaltung, zu wenig Bewegung oder Stress zählen dabei zu den häufigsten Auslösern. Seltener liegen Veränderungen der Wirbelsäule oder andere Erkrankungen zu Grunde. Um Verspannungen in den Muskeln zu lösen und ihnen nachhaltig entgegenzuwirken, gibt es verschiedene Methoden. Dazu zählt Bewegung, Dehnung und Lockerung der Muskeln durch Sport, das Lösen der Verspannungen durch Wärme oder sanfte Massagen der Muskelpartien.

Gelenkschmerz

Gelenkschmerzen können den Alltag erheblich beeinflussen und einschränken. Auch für Hobbys mit Sport und Bewegung bedeuten Gelenkschmerzen häufig das Aus. Eine Behandlung wird zum Muss. Damit es gar nicht erst zu Schmerzen kommt, ist regelmäßige, gelenkschonende Bewegung besonders wichtig. Dadurch werden die Gelenke „geölt“ und können ihre natürliche Schutzfunktion besser entfalten. Außerdem spielt das Körpergewicht eine wichtige Rolle: Die Gelenke sind auf Normalgewicht ausgerichtet und je stärker sie durch zusätzliches Gewicht belastet werden, desto schneller nutzen sie sich ab. Eine ausgewogene Ernährung mit genügend Kalzium lässt einerseits die Pfunde schmelzen und trägt gleichzeitig zur Stärkung der Knochen und Gelenke bei. Kurzzeitig auftretende Gelenkschmerzen sind meist auf starke Belastungen zurückzuführen. Jedoch können dauerhafte Belastungen durch den Beruf, Körperfehlstellungen oder Krankheiten zu anhaltenden Gelenkschmerzen führen. Hier ist häufig eine medikamentöse Behandlung nicht zu vermeiden – aber auch therapeutische Methoden wie Wärme und Massage können Linderung verschaffen.

Ultraschall spielt seit vielen Jahren eine große Rolle in der medizinischen Diagnostik und bei therapeutischen Behandlungen. Dort profitiert man von der einzigartigen Funktionsweise des Ultraschalls: Die Reibungsenergie, die durch hochfrequente Schallwellen entsteht, wird in der Haut in Wärme umgewandelt. Hierbei entsteht ein stimulierender Effekt, der biochemische Prozesse anregt. Gleichzeitig massiert die Vibration sanft das Gewebe. Ultraschall wird gerne genutzt, um zusätzliche Pflegeprodukte in die Haut einzuarbeiten.

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